
Der Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft sieht viele Gemeinsamkeiten mit Basel Stadt und steht voll zur Standortpolitk BS/BL. Neben dem grössten NWCH Bauprojekt mit der H2, beschäftigen ihn u.a. der Trambeschaffungsprozess, aus mehr unternehmerischer denn politischer Optik.
Man kann es gar nicht oft genug sagen. Unsere Metropolitanregion braucht in Bern starke
politische Unterstützung. Schluss mit Eifersüchteleien und alten Grabenkämpfen zwischen
unseren Kantonen. Die entscheidenden Weichen werden in Bern gestellt, Verkehr, Hochschulen,
Medien etc.. Also weg mit dem Provinzlerdenken.
Der Leiter der Unternehmenskommunikation des Unispitals Basel, Andres Bitterlin, kam ohne Spickzettel und Powerpoint-Folien auf den Punkt, was professionelle Kommunikation für den grössten Arbeitgeber Basels ausmacht. Ein topaktuelles Referat mit vielen Tipps und praktischen Beispielen.
Patrick Marcolli holte sich die Bestätigung bei den zuständigen Fachpersönlichkeiten, aus Politik, Gewerbe, Kultur und Architektur. An der sehr gut besuchten Paneldiskussion, sassen neben ihm Carena Schlewitt, Thomas Kessler, Peter Malama, Paul Rüst und Stephan Rolli auf dem Podium.
ein kultureller Mehrwert für Basel
40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hörten der launig erzählten AVO-Geschichte zu. Ein Organisationsaufbau über Jahre, von CHF 250'000.– Umsatz zu aktuell 6,5 Mio. mit neun festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
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