Business Ideen sind gefragt

Die Basler Kantonalbank hat einen exclusiven Fond für Startups. Junge Gründer sind herausgefordert

... mach einfach dein Ding!

«Schluss mit Hinterfotzig»

Nicht links oder rechts, nicht schwarz oder weiss.

Niggi Näggi

Und jetzt wissen wir es aus berufenem Mund: der Mittelstand ist wirklich nötig für das Basler Gewerbe und die Zulieferer der A-Wirtschaft (wirklich kein Schiggi Miggi Club, gäll Santiglaus!).

Christoph Darbellay

Mit Fokus Nationalratswahlen. Die (korrigierte) Bundeshilfe zur Stützung unserer Exportwirtschaft geht in Ordnung. Lieber Geld in Bildung und Forschung statt ins Militär. Mehr Bio-Wissenschafter und Ingenieure braucht unser Land. Das Strafrecht soll seinen Namen verdienen. Und die Polizei muss um 3000 Personen schweizweit aufgestockt werden...

Sommeranlass 2011

...und alle sind sie gekommen

Die KandidatInnen mit witzigen, spritzigen ganz persönlichen Statements.
Peter Lachenmeier (Erlenpräsident), Ede Tschopp (Geschäftsleiter des Erlenvereins), liefen bei ihrer Park-Führung zur Hochform auf.

Elisabeth Schneider-Schneiter auf der Bank mit Patrick Marcolli (BaZ)

Und Sie sagt was Sache ist für ihren Kanton und ihre Regio. Aufgepasst in Bern Fokus «greater Basel» ist angesagt.

Candrian mit Kopf und Herz in Basel

Zur erfolgreichen Wiedereröffnung nach Renovation des «braunen Mutz» ... in Zürich fragt man zuerst nach dem Umsatz, in Basel wer Wirt wird ...

Manhattan im Basler Rheinhafen

«Jede Stadt braucht Visionen...» Professor Peter Fierz informierte über den aktuellen Stand der Vision «New Basel» aus städtebaulicher Perspektive.

Yber Basel lacht d Sunne

Erik Julliard rührt die ganz grosse Trommel für sein Tattoo, für Stadt und Region. Sehr weitsichtig.

Keine Schweiz ohne uns

Tim Frey eröffnet das Wahljahr 2011. Die CVP ist bestens gerüstet für die NR- und SR-Wahlen. Seit 2008 ist sie mit 81% die absolute Gewinnerin aller CH-Abstimmungen.

Neujahrsapéro 2011

Same procedure as every year. Volles Haus wie immer. Bis nächstes Jahr 2012 im Noon.

Sennenburgener und Tuntschi mit Winnetou

glauben fest an sich ...

Bernhard Burgener, ein Unternehmer, den sich jede Schweizer Wirtschaftsregion nur wünschen kann. Constantin Film, Champions League und, und, und. Sich nicht gegen Neues sperren gewinnt.

Polizeikommandant mit Augenmass

Gerhard Lips erklärt warum Basel sicherer ist im Vergleich mit Zürich, Genf und Bern.

Schweiz – Honduras

mit dem Bier hat es geklappt ...

Regierungsrat Jörg Krähenbühl «erhält carte blanche».

Der Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft sieht viele Gemeinsamkeiten mit Basel Stadt und steht voll zur Standortpolitk BS/BL. Neben dem grössten NWCH Bauprojekt mit der H2, beschäftigen ihn u.a. der Trambeschaffungsprozess, aus mehr unternehmerischer denn politischer Optik.

Braucht Basel ein Leitmedium?

Fazit: «Der Wirtschaftsstandort Basel muss in Sachen Leitmedium für sich selber schauen! Die ansässigen Medien haben mit sich selbst genug zu tun.»

And the winner is ...

Christ & Gantenbein – und der Direktion des KuMu’s wünschen wir gerne noch etwas mehr Schwung und Begeisterung für die Promotion des Leuchtturmprojekts.

«Staaten unter Stress», Dr. Konrad Hummler

Und wenn es in der Schweiz wie in Island herausgekommen wäre? Nicht auszudenken. Viel hat nicht gefehlt. Und darum muss eine Lösung für den Umgang mit Bankenrisiken dringenst auf den Tisch.

Allen Basler Standortlobbyisten e guets Neus.

Und ja, die Weichen werden in Bern gestellt. Wir unterstützen das gemeinsame Vorgehen für den Standort Basel.

Christoph Kollreuter aktuell

Man kann es gar nicht oft genug sagen. Unsere Metropolitanregion braucht in Bern starke
politische Unterstützung. Schluss mit Eifersüchteleien und alten Grabenkämpfen zwischen
unseren Kantonen. Die entscheidenden Weichen werden in Bern gestellt, Verkehr, Hochschulen,
Medien etc.. Also weg mit dem Provinzlerdenken.

«Andere Standorte holen auf»

Christoph Maeder Mitglied der Konzernleitung, Leiter Recht & Steuern der Syngenta

polyfeld muttenz

Hochkarätige Referenten der Gemeinde Muttenz und des Kanton Basel-Landschaft führten uns auf einen virtuellen Spaziergang durch das visionäre Projekt «Polyfeld»

Besichtigung Clarakirche Basel

A. Schlatter, Präsident der Denkmalpflege Basel-Stadt und der zuständige Architekt Harry Roos führen uns durch die (fast fertig) restaurierte Clarakirche.

 

Sommeranlass in der neuen Stücki.

Mehr als 60 Mitglieder und Gäste liessen sich von Christoph Stutz und seinem internationalen Team den Shooting Star unter den grossen Schweizer Einkaufszentren präsentieren. Wir wünschen viel Erfolg und alles Gute!

Klartext zum Organmangel und zum Spitalranking

Der Leiter der Unternehmenskommunikation des Unispitals Basel, Andres Bitterlin, kam ohne Spickzettel und Powerpoint-Folien auf den Punkt, was professionelle Kommunikation für den grössten Arbeitgeber Basels ausmacht. Ein topaktuelles Referat mit vielen Tipps und praktischen Beispielen.

Basel soll sich weiterentwickeln

Patrick Marcolli holte sich die Bestätigung bei den zuständigen Fachpersönlichkeiten, aus Politik, Gewerbe, Kultur und Architektur. An der sehr gut besuchten Paneldiskussion, sassen neben ihm Carena Schlewitt, Thomas Kessler, Peter Malama, Paul Rüst und Stephan Rolli auf dem Podium.

Andermatt baut auf die Zukunft

Raymond Cron präsentierte uns das Projekt Alpen Ressort der Orascom. Und warum Samih Sawiris der ideale Partner für Innovation hinter der Teufelsbrücke ist.

Standortwettbewerb

Dr. Hans Peter Wessels, unser neuer Baudirektor seit 18. Tagen im Amt, vom Plenum und von 2 Generationen Tomasetti zum Standort Basel Stadt befragt. Und wir haben doch mit einigen Pfunden zu wuchern...

Mediencommuniqué

Der Grosse Rat muss sich auf die Oberaufsicht konzentrieren

Die Mittelstands-Vereinigung Basel ist über die Rücktrittswelle im Grossen Rat besorgt, aber nicht überrascht. Die Arbeitsbelastung für die Mitglieder dieses Gremiums ist zu gross. Insbesondere WirtschaftsvertreterInnen sind kaum mehr in der Lage, die notwendige Zeit aufzubringen.
Der Grosse Rat sollte sich als Oberaufsichtsgremium versehen, welches mit Kompetenz und Erfahrung, aber mit zeitlich limitiertem Aufwand die Tätigkeit der Exekutive und der Verwaltung beaufsichtigt. Derzeit mischt sich das Parlament zu fest in die administrative Tätigkeit ein, arbeitet operativ und kümmert sich um Details. Damit wird die Belastung der einzelnen Mitglieder des Grossen Rates zu gross. Das ist der eigentliche Grund für die Wechsel, welche dieses Aufsichtsorgan schwächen.
Vertreter aus der Wirtschaft, insbesondere aus der mittelständischen Wirtschaft und dem Gewerbe, sind immer weniger in der Lage, die Zeit aufzubringen für ein Grossratsmandat. Dem Grossen Rat entgeht dadurch viel Kompetenz in wirtschaftlichen Fragen. Auch kommt der Sinn für ein wirtschaftliches Umgehen mit den finanziellen Mitteln des Staates zu kurz.
Wenn Vertreter des Grossen Rates (vorab Roland Starck) einerseits ratlos sind, anderseits feststellen, man müsse im Ratsbetrieb nichts ändern, liegen sie falsch. Auch geht der Angriff auf die Wirtschaft fehl. Der Grosse Rat hat sich auf seine Kernkompetenz, das heisst die Oberaufsicht zu konzentrieren statt sich mit operativen Arbeiten zu beschäftigen. Dann finden sich genügend Baslerinnen und Basler, welche ganze Amtsperioden durchstehen. Der Grosse Rat ist gefragt.
Mittelstands-Vereinigung Basel
 
Dr. Paul Rüst, Präsident der Mittelstands-Vereinigung
Tel. 061 205 93 93          ruest@swisslegal.ch

Matthias Müller präsentiert die AVO-Session Organisation

ein kultureller Mehrwert für Basel

40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hörten der launig erzählten AVO-Geschichte zu. Ein Organisationsaufbau über Jahre, von CHF 250'000.– Umsatz zu aktuell 6,5 Mio. mit neun festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Beiträge

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